Wünsche dem Bauern, dem Händler und dem Koch Glück!

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Kerala, 8. Januar 2013

Annadaata sukhi bhavah
: Lass diejenigen, die für mein Essen sorgen, glücklich sein. Seid ihr alle bereit, dieses Mantra täglich vor dem Essen zu rezitieren?
Wenn du das tust, wünschst du damit drei Personen Erfolg.
Erstens dem Bauern, zweitens dem Händler, der diesem die Produkte abkauft und sie weiterverkauft, und drittens der Person, die das Essen zubereitet und es dir serviert.
An erster Stelle wünschen wir den Bauern Gutes. Wenn sie glücklich sind, werden auch diejenigen, die die Nahrungsmittel zu sich nehmen, glücklich sein. Sind die Bauern, die uns das Essen liefern, jedoch unglücklich und vergießen Tränen, dann werden wir krank, wenn wir diese Nahrung konsumieren.
Du musst den Bauern also eine gute Gesundheit und Glück wünschen.
In unserem Land (Indien) missachten wir die Bauern. Sie begehen Selbstmord, weil sie traurig und unglücklich sind. Dadurch, dass sie traurig sind, können die Nahrungsmittel, die sie produzieren, uns nur Elend bringen.
An zweiter Stelle müssen wir auch den Händlern Gutes wünschen.
Wenn sie ihre Arbeit gut machen, nicht gierig sind und keine Dinge horten, wird es im Land keinen Mangel an Nahrungsmitteln geben. Die Probleme in unserem Land entstehen aufgrund von falschen Vorschriften der Regierung und der Tendenz der Geschäftsleute, Dinge ansammeln zu wollen. Die Bauern sind dann die Leidtragenden.
Kannst du dir vorstellen, dass vor zwei Jahren die Lebensmittelunternehmen dreihundert Prozent Profit machten, während die Bauern gleichzeitig bankrottgingen?
Das zeigt, dass es in unserem System eine bedenkliche Schwachstelle gibt. Wir müssen dieser Sache auf den Grund gehen. Es ist ein großes Verbrechen, Dinge zu horten.
An dritter Stelle sollten wir auch den Frauen, die das Essen zu Hause kochen und servieren, Gutes wünschen. Es sollte keine Tränen in den Augen der Hausfrau geben, die die Mahlzeiten zubereitet. Das kann dir nichts Gutes bringen.
Wenn du also täglich Annadata Sukhi rezitierst, betest du dafür, dass die Hausfrau glücklich ist, dass der Händler sein Unternehmen auf eine faire und gerechte Weise und ohne Gier leitet, und dass der Bauer ein glückliches Leben führen kann.
Wenn diese drei Menschen glücklich sind, wird es auch die Gesellschaft sein.

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