Seva ist das, was zum jeweiligen Zeitpunkt gerade benötigt wird.

2. September 2011

F.: Wie kann man sich von der Fiebrigkeit befreien, die mit der Verantwortung einhergeht?

Sri Sri Ravi Shankar: (Atmet tief ein und mit einem Lächeln wieder aus.)

F.: Wie koexistieren freier Wille und Schicksal im Leben?

Sri Sri Ravi Shankar: Ja, sie koexistieren immer. Es regnet, und der Regen ist Schicksal. Ob du nass wirst oder nicht ist freier Wille. Wenn du nass werden willst, kannst du dich draußen hinstellen, wenn du nicht nass werden willst, kannst du einen Schirm nehmen und spazieren gehen.

F.: Welches ist das beste Seva, das ich tun kann?

Sri Sri Ravi Shankar: Jedes Seva ist das beste Seva, solange es mit 100 Prozent Aufmerksamkeit getan wird. Seva ist das, was zum jeweiligen Zeitpunkt gerade benötigt wird, was getan werden muss. Wenn jemand gerade jetzt unbedingt ein Glas Wasser braucht, wenn er vor Durst fast stirbt, ist dies das Seva, das du tun kannst. Es hilft nichts, wenn du das nicht als wichtiges Seva anerkennen kannst und der Person lieber ein Haus bauen willst. Seva bedeutet, das zu tun, was von irgendjemandem gerade benötigt wird.

F.: Wenn es nur einen Gott gibt, warum müssen wir dann so viele Götter und Göttinnen verehren?

Sri Sri Ravi Shankar: Das musst du nicht. Es besteht kein Zwang, so viele Götter und Göttinnen zu verehren. Weißt du, du verehrst den einen Gott in vielen Gestalten. Das Licht hat auch so viele verschiedene Farben, so viele verschiedene Strahlen. In einem Lichtstrahl sind sieben verschiedene Strahlen enthalten. So wird der eine Gott – Parabrahma – manchmal als Ganesha, manchmal als Devi angebetet. Das hat verschiedene Vorteile.

F.: Was denkst du über Reiki?

Sri Sri Ravi Shankar: Reiki ist in Ordnung. Reiki ist nur ein Name, den man der Bioenergie gegeben hat. Wenn du Pranayamas und Meditation machst, ist diese ganze Energie bereits da. Segne einfach jemanden. Du musst weiter nichts tun, es geschieht auf spontane Weise.

F.: Warum brauchen wir einen äußeren Anreiz, um die Freude oder das Glück zu aktivieren, das im Inneren vorhanden ist?

Sri Sri Ravi Shankar: Solange du nicht weißt, wie du die innere Freude hervorrufen kannst, bist du auf äußere Dinge angewiesen.

F.: Lieber Guruji, ich liebe dich so sehr. Empfindest du dieselben Gefühle für mich, wie ich sie für dich empfinde? Wie kann ich das wissen? Kannst du meine Sehnsucht wahrnehmen, oder bin ich einfach nur einer unter hundert Tausenden von Anhängern?

Sri Sri Ravi Shankar: Jeder Mensch ist einzigartig. Vergleiche dich nicht mit anderen. Denk nicht: „Oh, Guruji hat diese Person angesehen, er hat die Hand der einen oder der anderen Person geschüttelt, er hat jemandem einen Klaps auf die Wange oder auf den Rücken gegeben. Mich hat er nicht angeschaut.“ Lass‘ all diese kleinen Klagen des Geistes los. Entspanne dich einfach, schließe die Augen und löse dich auf. Es gibt nur das Eine, nicht zwei.

F.: Wie kann ich meinen Seelenpartner lieben, ohne mich zu verstricken und zu sehr an ihm zu hängen?

Sri Sri Ravi Shankar: Sei einfach zentriert, werde immer zentrierter. Ich weiß, dass es schwer ist, aber du musst es versuchen.

F.: Du hast gesagt, wir sollten aus vergangenen Erfahrungen lernen. Ich hatte in der Vergangenheit eine zerbrochene Beziehung, wie kann ich daraus lernen?

Sri Sri Ravi Shankar: Betrachte die Fehler, die du gemacht hast. Lies alles, worüber ich in den Wissensbriefen gesprochen habe. Hast du „Intimate Notes to a Sincere Seeker“ gelesen? Du solltest darin lesen. Manchmal zeigt man so viele Emotionen im Namen der Liebe, dass es die andere Person erstickt, und sie das Gefühl bekommt, davonlaufen zu müssen. Weißt du, du solltest das nicht tun, du solltest in deiner Mitte bleiben. Manchmal – wenn sie selbst nicht in ihrer Mitte sind – können die Menschen den Ausdruck von Liebe nicht ertragen.

F.: Wie kannst du das Gleichgewicht zwischen Selbstachtung und Vergebung herstellen, wenn der extreme Ärger einer Person dich in deinem täglichen Leben beeinträchtigt?

Sri Sri Ravi Shankar: Durch Gebet. Meditiere, richte deinen Geist nach innen und beobachte deine inneren Gefühle. Wenn die andere Person sich ärgert, ist es ihr Problem, aber es wird zu deinem Problem, wenn du ihren Ärger erkennst. Wenn du von ihr erwartest, sich zu beruhigen, ist das ein wenig schwierig. Segne sie und bete, dass die Person am heutigen Tag ruhig sein kann.

F.: Unhörbar.

Sri Sri Ravi Shankar: Nicht nötig, du musst dich nicht vergleichen, weißt du. Emotion ist wichtig, damit du ruhig sein kannst, aber es ist nicht notwendig, dass du sehr stark emotional bist. Es ist gut, wenn du ausgeglichen bist. Ja, Hingabe sollte vorhanden sein, ohne Hingabe kannst du nicht wirklich etwas erfahren. Verstehst du, was ich sage? Hingabe mit ein wenig Gefühl. Ohne Gefühl würdest du gar nichts tun.

F.: Unser Geist ist wie eine photographische Platte, die Eindrücke unseres täglichen Lebens aufnimmt. Wie entstehen diese Eindrücke (Samsaras) und wie werden sie während der Meditation wieder aufgelöst? Was für ein Prozess steckt hinter diesem Phänomen?

Sri Sri Ravi Shankar: Hast du die Vorträge über die Yoga Sutren gehört? Lies die Yoga Sutren und höre dir die Vorträge über die Yoga Sutren an. Ich habe dort ausgiebig über die verschiedenen Arten von Eindrücken gesprochen.

F.: Welche Bedeutung hat die Udav Gita im heutigen Leben?

Sri Sri Ravi Shankar: Udav Gita! Sie ist sehr schön. Sie kann die Menschen aus der Depression herausbringen. Wenn du dich nicht gut fühlst und überall Dunkelheit wahrnimmst, ist die Udav Gita sehr gut. Sie holt dich aus all den dummen Trips des Geistes heraus.

F.: Welches ist das höchste Ziel des menschlichen Lebens?

Sri Sri Ravi Shankar: Oh, du möchtest wissen, welches das höchste Ziel ist? Willst du im Leben das Höchste haben? Noch nicht, oder? Im Moment brauchst du noch diese kleinen, unbedeutenden Dinge. Du möchtest eine Arbeit, eine Familie, irgendetwas tun, Kinder haben. Wenn du das alles bekommen hast, wird auch das Höchste kommen. Du kannst nicht einfach nach dem höchsten Ziel des Lebens fragen, wenn dein Geist voll ist mit Wünschen nach kleinen, unbedeutenden Dingen. Wie willst du dir da das Höchste wünschen können? Deshalb heißt es, man solle zuerst  diese unbedeutenden Wünsche überwinden und hinter sich lassen. Erst dann kann die wahre Suche beginnen: Was ist das Leben? Wer bin ich? Was möchte ich? Achtzig oder neunzig Jahre werden nur so vorbeifliegen, wenn wir uns diese Fragen stellen. Was ist meine Aufgabe? Solche Fragen werden dann im Leben außerordentlich bedeutungsvoll. Trotzdem sollte diese Frage gelegentlich im Geist auftauchen.

F.: Lieber Guruji, was könnte im 21. Jahrhundert Indiens größtes Geschenk an die Welt sein?

Sri Sri Ravi Shankar: Spiritualität!

F.: Was ist der Unterschied zwischen Spiritualität und Moral? Und meine nächste Frage: Wäre Spiritualität auch möglich, ohne religiöse Rituale zu praktizieren?

Sri Sri Ravi Shankar: Ja, Spiritualität ist jenseits von religiösen Ritualen. Was die Moral betrifft: Wenn du nicht möchtest, dass andere dir etwas Bestimmtes antun, solltest du das auch anderen nicht antun. Du möchtest nicht, dass deine Tochter oder dein Sohn auf einen falschen Weg geraten. Wenn durch dich andere Kinder einen falschen Weg einschlagen, ist das keine Moral. Du möchtest nicht, dass andere dich bestehlen. Wenn du anderen etwas stiehlst, hast du keine Moral.

F.: Nachdem eine Person den letzten Atemzug getan hat, verbindet sich der Körper mit der Erde. Womit verbinden sich die anderen Ebenen der Existenz?

Sri Sri Ravi Shankar: Die anderen Ebenen der Existenz verbinden sich zu einem Eindruck, zu einem Ballon, der für eine bestimmte Zeit auf der geistigen Ebene weiterbesteht und nach einem neuen Körper sucht, um wiederzukommen und sich von dem Eindruck zu befreien.

F.: Was soll eine Person tun, um so gut als möglich in ihrem Beruf zu werden? Wie soll sie ihre freie Zeit auf die bestmögliche Art nutzen?

Sri Sri Ravi Shankar: Oh, ich brauche deine ganze freie Zeit. Wie viele von euch haben freie Zeit zur Verfügung? Könnt ihr mir eure freie Zeit geben? Ich brauche sie für eine Menge Arbeit. Ich habe zu viel Arbeit. Wisst ihr, ich arbeite 19 Stunden am Tag und möchte es eigentlich auf 12 Stunden reduzieren. Ich möchte also alle von euch haben, die freie Zeit haben und etwas tun können. Ihr solltet Amrish noch heute euren Namen und eure Telefonnummer geben. Es gibt so viele Dinge, die ihr tun könnt, ihr könnt uns im Internet helfen oder mit den Computern, es gibt so viele Arbeiten, die getan werden müssen, und wir werden herausfinden, was ihr alles tun könnt. An den Wochenenden könnt ihr im Ashram aushelfen, in der Küche, im Laden und auf viele andere Arten. Um so gut wie möglich bei der Arbeit zu werden, solltest du dein Leben ins Gleichgewicht bringen, täglich meditieren, gut schlafen, und beim Aufwachen Pranayamas und Meditation machen, um mit einem frischen Geist zu deiner Arbeit gehen zu können. Du solltest dir nicht allzu viele Filme ansehen. Einmal pro Woche sollte genügen. Du solltest auch nicht mehr als eine Stunde pro Tag fernsehen. Unser Geist wird mit so vielen Eindrücken bombardiert und verliert dadurch seine Kreativität. Verbringe eine Stunde mit Menschen, und zwar nicht nur mit denjenigen, die du kennst. Verbringe auch Zeit mit jemandem, den du noch nicht kennst.

F.: Jai Gurudev, eine bestimmte Person befindet sich in Rahu Ketu Dasha, und die Astrologen haben sie angewiesen, Milch während Rahu Kalam auszuschütten. Kannst du diese Sache bitte klären, Guruji.

Sri Sri Ravi Shankar: Nein, du musst nirgendwo Milch hinschütten. Du solltest dich einfach hinsetzen und Om Namah Shivaya singen. Dieses Mantra hat so viel Kraft, dass es jegliche negative Auswirkung irgendeines der Planeten aufheben kann. Du musst dir also keine Sorgen machen.

F.: Jai Gurudev, wie soll ich als Mutter und Lehrerin die jüngere Generation, die kleinen Kinder anleiten?

Sri Sri Ravi Shankar: Sei in erster Linie Lehrerin, dann Mutter. Lehrerin bist du nicht nur für deine eigenen Kinder, sondern auch für deren Freunde. Wenn du dich um den ganzen Freundeskreis deiner Kinder kümmerst, wirst du auch eine gute Mutter für deine Kinder sein.

F.: Jai Gurudev, ich möchte gerne wissen, wie stark die Auswirkungen der planetarischen Bewegungen auf das Leben eines Individuums sind.

Sri Sri Ravi Shankar: Sie haben eine gewisse Wirkung. Du hast aber etwas tief in deinem Inneren, das diese Wirkung aufheben kann und genauso viel Macht hat. Wenn das Sein, die Energie in dir aufwachen, kann das die Wirkung ebenfalls verändern. Bis zu einem gewissen Grad gibt es eine Auswirkung, ja.

F.: Wenn Ego vorhanden ist, gibt es eine Menge Sehnsucht und Schmerz. Deshalb nimmt man Zuflucht in Sadhana. Wenn das Ego sich auflöst und die Liebe erblüht, ist die Energie sehr hoch. Der kleine Geist ist nicht in der Lage, diese weite Unendlichkeit anzunehmen, und dadurch entsteht eine Menge Schmerz.

Sri Sri Ravi Shankar: Deshalb müssen wir Schritt für Schritt weitergehen. Du musst dich nicht beeilen und plötzlich an einem Tag alle Meditationen machen und erleuchtet werden, nein! Du musst es langsam angehen lassen und nur so viel tun, wie dein Körper bewältigen kann. Weißt du, als Anna Hazare gefastet hat, habe ich gesagt, während sieben, acht oder auch zehn Tagen sei das in Ordnung. Aber am elften, zwölften Tag bat ich ihn, damit aufzuhören, auch wenn die Regierung unempfänglich sein und noch Zeit brauchen sollte, denn sein Leben sei wichtiger und kostbar. Wir sollten sie in diesem Fall vergessen und unsere Strategie ändern. Lord Krishna wollte zuerst auch keine Waffe erheben, aber als Bhishma Pitamah nicht nachgab, brach er sein Versprechen und benutzte seine Waffe. Auf diese Weise konnte der Mahabharatha Krieg gewonnen werden. Du solltest also Strategien anwenden und nicht in etwas festhängen. Du musst auch den Puls messen, um zu wissen, wie viel dein Körper leisten kann. Hier ist ein Ort, wo alle Konflikte automatisch gelöst werden.

F.: Guruji, du sagst uns immer, wir sollen viel Seva machen, wenn wir bessere Meditationen haben wollen. Und ich habe während dem Fortgeschrittenenkurs, der morgen endet, eine Menge Seva gemacht. Das Problem ist, dass während der Meditation der Eindruck des Sevas, das ich gemacht habe, hochkommt. Wenn ich mich zum Beispiel mit Utensilien in der Küche beschäftigt habe, fühle ich mich so, als würde ich in einem Gefäß sitzen und hohl und leer sein. Wenn ich Gemüse zerkleinert habe, fühle ich mich so, als würde ich auf dem Gemüse treiben. Es ist komisch. Es macht mir nichts aus, weil die Meditation wirklich gut ist. Aber gibt es bei der Meditation nicht einen Zustand des Nichts, bei dem du keinen Bezug hast zu irgendeinem Eindruck, der deine täglichen Aktivitäten betrifft?

Sri Sri Ravi Shankar: Nein, diese Eindrücke kommen und gehen, sie verschwinden alle, und dann machst du eine tiefe Erfahrung, das ist richtig. Eigentlich machst du die Erfahrung dazwischen – so ist es korrekt.

F.: Guruji, bitte kläre uns über das Gesetz der Anziehung auf.

Sri Sri Ravi Shankar: Ja, was du säst, wirst du ernten. Was immer du in deinem Inneren hast, es wird ähnliche Dinge für dich anziehen. Wenn du im Bereich deines Geistes einen Mangel empfindest, wird ein Mangel auf dich zukommen.   Auf der feinstofflichen Ebene ist es so, dass Gleiches Gleiches anzieht. Auf der materiellen Ebene ziehen Gegensätze sich an, auf der feinstofflichen Ebene ziehen gleiche Dinge sich an.

F.: Guruji, bitte erkläre uns diese Verse von Ghalib: Jab teri razaa ke bagair patta tak nahin hilta hai, too hi bataa aye khuda main gunaahgaar kaise hua? (Wenn ohne dein Wille noch nicht einmal ein Blatt in der Brise schaukeln kann, erkläre mir, oh mein Gott, wie ich zu einem Sünder geworden bin?)

Sri Sri Ravi Shankar: Wenn ich alles tue, alles erfahre, welches ist dann deine Rolle dabei?

F.: Die Wissenschaft sagt, die Sonne sei ein Planet. Ich habe gelesen, dass Karna der Sohn der Sonne sei und dass er von Geburt auf mit einem Panzer (Kavach) und Ohrringen (Kundal) gesegnet worden sei. Bitte kläre uns darüber auf.

Sri Sri Ravi Shankar: Der Sohn der Sonne zu sein impliziert nicht, vom Planeten Sonne gezeugt worden zu sein. Er ist durch das Sonnenmantra geboren worden, das während des Gebets gesungen wird. Der Sonnengott wohnt in Form eines Mantras in unserem Inneren. Kunti hat also das Soorya Mantra gesungen und durch den  Segen ist Karna geboren worden.

F.: Guruji, ich habe früher oft die Beherrschung verloren. Aber nun hat das im Großen und Ganzen aufgehört. Wenn meine Arbeit nicht gemacht ist, reagiere ich nicht sofort. Wenn ich jedoch heimkomme und dein Bild betrachte, ärgere ich mich über dich, weil ich vorher nicht ärgerlich geworden bin. Ist es eine Sünde, meine Frustration dir gegenüber auf diese Weise auszudrücken?

Sri Sri Ravi Shankar: Das macht nichts. Du drückst deine Frustration am richtigen Ort und der richtigen Person gegenüber aus. Das ist ein sicherer Ort, so sicher, dass es nicht auf dich zurückkommen kann.

(Eine Frau singt  Guruji ein paar Zeilen eines Liedes vor.)

Sri Sri Ravi Shankar: Genau so ist es. Wenn ein Lied im Herzen auftaucht, gibt es keinen Frieden, bis es gesungen worden ist. Das ist gut, man sollte einfach singen und sich nicht darum kümmern, ob es richtig tönt oder nicht.

F.: Guruji, manchmal tauchen Fragen in meinem Geist auf, und ich spreche sie vor deinem Bild aus. Ich verstehe jedoch nicht, wie ich die Antwort auf diese Fragen bekommen soll.

Sri Sri Ravi Shankar: Bekommst du die Antwort oder nicht? Du wirst die Antwort auf jeden Fall erhalten, geh‘ also weiter. Das, was du brauchst, wird getan. Warum musst du so viel denken?

F.: Guruji, man sagt, Liebe sei die Vereinigung zweier Herzen. Warum besteht dann die Notwendigkeit zu heiraten? Geschieht es, um die Gesellschaft zufrieden zu stellen?

Sri Sri Ravi Shankar: Wenn zwei Herzen sich vereint haben, möchten sie nicht mehr getrennt bleiben, und das nennt sich Heirat. Und wenn sie zusammen leben, vermehren sie sich und werden zu drei, vier oder fünf Herzen! Das dritte, das vierte und das fünfte Herz brauchen die beiden Herzen, und so ist die Institution der Heirat ins Leben gerufen worden.

F.: Was ist ein lebendes Wesen und was eine Seele?

Sri Sri Ravi Shankar: Das lebende Wesen ist eine Welle, die Seele ist der Ozean. Eeshvar ansh jeev avinaashi: Das lebende Wesen ist ein Teil Gottes.

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