Der Sieg ist sicher

Ramlila Maidan, Delhi, 21. August 2011

Wie Motten sind die Jugendlichen zusammengekommen, um Indien an einen Wendepunkt zu bringen. Von Kollam in Kerala bis nach Jammu, von Kanpur nach Junagadh, in Gujarat, in Gauhati, überall, in jedem Dorf, in jedem Winkel und in jeder Ecke des Landes sagen die Menschen einstimmig: „Wir sind alle auf deiner Seite. Geh´ weiter, wir sind mit dir.“ Wir gehen alle gemeinsam weiter. Indien braucht eine solch starke Gesetzgebung als Mittel gegen diese Krankheit, damit sie nicht voranschreiten kann. Wir müssen deshalb ein Drehbuch für das Land schreiben, bei dem es keine Korruption, kein unkorrektes Verhalten, kein Laster und keine Ungerechtigkeit gibt. Lasst uns Soldaten zu Heiligen und Heilige zu Soldaten machen. Der Sieg ist sicher, und das Bewusstsein des Landes ist aufgeweckt worden. In der ganzen Weltgeschichte hat noch niemals eine solche Revolution stattgefunden, bei der über keinen einzigen gewalttätigen Vorfall berichtet worden ist. Es hat keinen Vandalismus, keinen Konflikt und keinen Sachschaden gegeben. Was vorhanden ist, ist Dynamik mit Bewusstsein, was ein Segen für Indien ist. Ich möchte Annaji nochmals gratulieren und für seine Gesundheit beten. Ich bin zuversichtlich, dass der Tag bald nahen wird, an dem die Forderungen erfüllt werden. Ich beglückwünsche auch alle, die sich hier versammelt haben, sowie die Millionen Menschen überall im Land, die sich für diese Sache mit Geduld, Nachsicht und einer Haltung der Hingabe  engagiert haben. Heute bin ich stolz, sagen zu können, dass mein Land, Bhaarat, großartig ist! Die Erfolge derjenigen, die ein reines Gewissen haben, sind niemals ohne Kraft. Wenn du dich von ganzem Herzen einer Aufgabe verschreibst, gibt es keine Feindschaft, keine Gewalt und keinen Zielkonflikt. Die Reinheit wird augenscheinlich. Ich gratuliere unserem Team nochmals für seine Entschlossenheit, das Ziel trotz aller Anschuldigungen weiterzuverfolgen. Es hat voller Zuversicht weitergemacht ohne jemals aufzugeben. Gott möge ihm Kraft geben.

Es gibt viele Dinge in diesem Land, die in Ordnung gebracht werden müssen, wie zum Beispiel das Wahlsystem. Jemand, der mit elf bis zwölf Prozent der Stimmen gewählt worden ist, vertritt auch nur diese elf oder zwölf Prozent der Menschen. Die übrigen achtzig Prozent haben gegen ihn gestimmt. Niemand kann also für sich in Anspruch nehmen, die ganze Wählerschaft zu vertreten, ausgenommen ein Individuum, das nach nichts Persönlichem strebt, und in dessen Leben es nur Opferbereitschaft, Integrität und  Liebe für jedermann gibt. Nochmals gratuliere ich euch für die Zurückhaltung,  die ihr alle an den Tag gelegt habt. Da ist Wut in den Herzen, die mit Entschlossenheit einhergeht. Ich beende meine Rede, indem ich euch alle nochmals beglückwünsche.

Vande Maataram!

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