Atma Shakti (Kraft des Selbst) ist stärker als jegliche Form oder Gestalt

31. Juli 2011

F.: Unhörbar.
Sri Sri Ravi Shankar: Ja. Im Ashram wird jeder gebraucht. Du kannst mit Sicherheit Seva machen. Jeder, der Seva im Ashram machen möchte, soll kommen und mit dem Sevamanager sprechen. Er kann ihm mitteilen, wie lange er bleiben möchte, um hier zu arbeiten. Der Sevamanager wird es dann arrangieren.

F.: Kann man staunen ohne Vertrauen?

Sri Sri Ravi Shankar: Ja, du kannst ohne Vertrauen staunen. Aber das Vertrauen wird von alleine in deinen Geist kommen.

F.: Bedeutet das, dass durch Staunen das Vertrauen zunimmt?

Sri Sri Ravi Shankar: Ja, wahrscheinlich geschieht das bei dir. Es geschieht also bereits bei dir. Bei der Hingabe an Gott gibt es drei Dinge: Stuti (Lobpreisung) Upasana (Verbundenheit) und Prathana (Gebet). Du lobpreist die göttlichen Eigenschaften. Das bedeutet, dass du die wundervolle Schöpfung Gottes ansiehst und im höchsten Maße darüber staunst. Dass du die Präsenz eines Schöpfers anerkennst und ausrufst: „Oh Gott, was hast du für eine wundervolle Schöpfung erschaffen!“ Und dass du dann die Eigenschaften des Schöpfers rühmst. Das ist Stuti (Lobpreisung). Denke nicht, dass du Gott davon überzeugen kannst, dir ein paar Gefälligkeiten zu erweisen, nur weil du ihn lobpreist. Es ist zu hoffen, dass durch das Lobpreisen diese Eigenschaften auf dich übergehen. Sieh‘ dir die Cricket Fans an, diese Jungs, die Cricket lieben. Auch sie werden jubeln. Und später werden sie auch Spieler werden, nicht wahr? Werden sie einfach nur vor einem Cricket Schläger sitzen? Sie werden schlau sein, nicht wahr? Sie werden ebenfalls spielen. So werden auch alle Eigenschaften auf uns übergehen, die wir bei Gott rühmen. Nehmen wir einmal an, wir verehren Gott als Mutter, dann werden mütterliche Qualitäten auf uns übergehen. Rühmen wir Tapferkeit und Kraft, dann wird das zu uns kommen. Verstehst du? Wir werden auf diese Art zumindest ein wenig von den Eigenschaften erwerben, die wir bei Gott rühmen. Wer jemanden als großzügig betrachtet, kann selbst niemals ein Geizhals sein. Rühme jemand für seine Geduld, und du wirst dir auch Geduld aneignen. Wenn du sagst, deine Großmutter und dein Großvater seien sehr geduldige Menschen gewesen, wirst du – weil du diese Geduld rühmst – auch eine geduldige Persönlichkeit werden. Deshalb kommen die Eigenschaften zu uns, wenn wir sie rühmen. Das ist Stuti (Lobpreisung).

Upasana  bedeutet, eine nahe oder enge Beziehung zu schaffen, zu denken, Gott gehöre dir. Kannst du Liebe zu Gott entwickeln, wenn du davon ausgehst, dass Gott öffentliches Eigentum ist? Wenn Gott jedermann gehört… Sieh‘, die Bushaltestelle gehört jedermann. Hast du jemals das Gefühl, die Bushaltestelle gehöre dir? Nein. Wenn du jedoch an dein Haus, an seine Innenräume, an dein Zimmer denkst, dann wird deine Anhaftung daran schon stärker sein, nicht wahr? Stell‘ dir vor, dass es in deinem Haus fünf Zimmer gibt, die alle schön gestrichen worden sind, ausgenommen dein Zimmer. Wie wirst du dich dabei fühlen? Du wirst dich niedergeschlagen fühlen, nicht wahr? Wenn du das Haus malst, wirst du darauf bestehen, dein Zimmer zuerst zu malen. Warum? Weil du empfindest, dass dieses Zimmer dir gehört. Auf die gleiche Weise muss auch eine enge Beziehung zu Gott hergestellt werden. Eine enge Verbindung zu Gott zu entwickeln – über die Mutter, den Vater, den Guru, deine bevorzugte Gottheit (Götterbild, Name, Symbol) – wird Upasana genannt.

Nun zu Prathana (Gebet). Was ist ein Gebet? Es ist eine Bitte an Gott, dir bei etwas zu helfen, bei dem du unzulänglich bist. Du möchtest, dass er die Dinge in Ordnung bringt, bei denen du unzulänglich bist. Dann bist du dankbar für alles, was dir bisher gegeben worden ist. Das ist Gebet.

F.: Was bedeutet die Redensart: „Bis zum Himmel sind es nur drei Handbreit“?

Sri Sri Ravi Shankar: Nur drei Handbreit bis zum Himmel bedeutet, dass der Himmel nicht weit entfernt ist. Lasst es uns ein wenig ausprobieren. Der Himmel ist nicht weit entfernt. Er ist hier in der Nähe… Vom Kopf bis zur Nase und bis zum Herzen sind es nur drei Handbreit. Der Kopf in Verbindung mit dem Herzen ist der Himmel. Wenn das Herz aber in den Kopf gelangt, entsteht Verwirrung.

F.: Guruji, hatten die Affen des Bataillons im Ramayana Schwänze?

Sri Sri Ravi Shankar: Wir wollen es den Forschern überlassen, herauszufinden, ob die Affen Schwänze hatten oder nicht. Es gibt viele Affen ohne Schwänze, sie sind häufig.

F.: Wie kann man die Gedächtnisleistung bei Kindern verbessern?
Sri Sri Ravi Shankar: Damit ihre Gedächtnisleistung sich verbessert, solltest du den Kindern nicht erlauben, lange fernzusehen. Nicht länger als eine Stunde pro Tag. Das ist das Erste. Zweitens gibt es spezielle ayurvedische Medikamente, die verschrieben werden können, um das Gedächtnis zu verbessern, und die man ihnen geben kann. Drittens solltest du ihnen Yoga, Pranayamas und ein wenig Meditation beibringen.

F.: Jai Gurudev, ist Staunen nur vorhanden, wenn man Vertrauen hat, oder verstärkt Staunen das Vertrauen? Wie hängen sie zusammen?

Sri Sri Ravi Shankar: Schau, immer wenn du etwas Überraschendes siehst, bringt es dich zum Staunen. Wenn sich täglich so viele überraschende Dinge ereignen, verschwindet das Staunen. Du betrachtest es als etwas Gewöhnliches. Nicht wahr? Wenn etwas stattfindet, was selten geschieht, ruft es ein Gefühl des Staunens hervor. Wenn du die verschiedenen wundervollen Ereignisse beobachtest, die auf der Welt geschehen, wenn du die wundervollen Sehenswürdigkeiten und Schauplätze der Welt  aufnimmst, und dann ein Gefühl des Staunens entsteht, erschafft dieses Staunen Yoga.

F.: Unhörbar.
Sri Sri Ravi Shankar: Gute Frage. Schau, in diesem Land gab es die größte Baumwollernte überhaupt. Indien ist weltweit der größte Weizenproduzent. Dasselbe gilt für die Milch. Wir sind Experten, was den Gemüseanbau anbetrifft. Trotz alledem, erhalten die Bauer in unserem Land keinen gebührenden Lohn für ihre Produkte. Was ist der Grund dafür? Es gibt keinen angemessenen Vertrieb für die Produktion. Man könnte sagen, dass das am Minister für Agrarwirtschaft der Zentralregierung liegt. Wir importieren Zucker zum Preis von 32 Rupien pro Kilogramm und exportieren ein Kilo Zucker für 12 Rupien. Diese Art von Korruption findet in unserem Land statt, und wir verschließen die Augen davor. Fragt euch einmal, ob das richtig ist. Es ist nicht richtig, nicht wahr? Aus diesem Grund befürworten wir das Lokpal Bill. Aber es muss richtig gehandhabt werden, damit es gute Resultate bringt. Seht, wenn ihr weiterhin dafür kämpft, wird es geschehen. Positive Resultate werden kommen. Irgendwann werden wir erfolgreich sein.kommen. Es ist ein normaler Prozess, zu gewinnen und zu verlieren. Das darf nicht überbewertet werden.

F.: Sollten Tiere im Namen Gottes geopfert werden?

Sri Sri Ravi Shankar: Mit Sicherheit nicht! Tiere sollten niemals im Namen Gottes geopfert werden. Das muss sofort beendet werden. Keine der Schriften sagt aus, Tiere sollten geopfert werden. Das ist Aberglaube. Menschen wollen Hühner essen, also überlegen sie sich, dass sie Tiere im Namen Gottes töten könnten, um sie dann als Prasad essen zu können. Sie werden  sie einfach als Prasad bezeichnen und essen. In keiner der Schriften wird beschrieben, dass man Lebewesen foltern soll. Es gibt nicht den Hauch eines Hinweises darauf, dass man Lebewesen foltern und töten darf. Hast du verstanden? Niemand hat das Recht, Lebewesen zu foltern. Man kann nicht einfach ein Huhn quälen und denken: „Ach, das macht nichts, es ist ja nur ein Huhn.“ Einer, der kein Leben geben kann, hat nicht das Recht, Leben zu nehmen.

F.: Viele Länder sind in Kriege verwickelt. Wie kann man das ändern?

Sri Sri Ravi Shankar: Wie man Kriege zwischen den Ländern beenden kann? Wenn wir das Gefühl entwickeln, den Krieg zu beenden, dann wird er enden. Nicht nur wir sollten dieses Gefühl haben, sondern auch die Nachbarn in den Ländern, die kämpfen. Bis zu einem bestimmten Grad geschieht das schon. Früher tauchte so ein Gefühl niemals auf. Früher wurde Folter und Töten noch gefördert. Das ist nun auf sie zurückgekommen. Sieh‘ dir an, was geschehen ist. Ich werde dir eine Geschichte erzählen. Zwei Brüder lebten in benachbarten Häusern. Der jüngere Bruder war ärgerlich  auf den älteren Bruder. Er ließ sich von einem Kollegen beraten, weil er Möglichkeiten finden wollte, seinen älteren Bruder zu beunruhigen. Dieser empfahl ihm, einen Hund in sein Haus zu bringen. Aber der Hund tat außer bellen nichts, und weil er bemerkte, dass der Nachbar der Bruder seines Herrchens war, tat er noch nicht einmal mehr das. Der jüngere Bruder ärgerte sich, dass der Hund nicht für Unruhe beim älteren Bruder sorgte. Er fragte seinen Freund, was er tun sollte. Dieser sagte, der Hund sollte eine Injektion erhalten, die ihn verrückt machen und außer sich bringen sollte, sodass er dann den Bruder beißen würde. Der Hund würde nur andere Menschen beunruhigen, wenn er verrückt geworden war. Der jüngere Bruder gab ihm also eine Medizin, und machte ihn damit verrückt. Der Hund, der nun verrückt war, konnte nicht mehr erkennen, welches der jüngere und welches der ältere Bruder war. Er biss zuerst den älteren Bruder und begann dann, auch den Jüngeren zu beißen. Genau das geschieht mit unseren Nachbarn. Sie wollten uns etwas anhaben, und nun verletzt es sie selbst.

F.: Unhörbar.
Sri Sri Ravi Shankar: Prarabda Karma. Prarabda bedeutet: Das, was du hast. Wenn du zum Beispiel 1.80 Meter groß bist, ist das Prarabda Karma. Du kannst es nicht ändern. Dein Gewicht von 58 Kilogramm kann jedoch verändert werden. Du kannst ab- oder zunehmen.

F.: Warum haben wir so viele Götter?

Sri Sri Ravi Shankar: Es gibt nur einen Gott, aber er tritt in vielen Gestalten auf. Shiva und Shakti sind dasselbe. Ardhanarishwara, beide sind eins. Hari hara sind eins, nicht zwei. Die eine Hälfte ist Hara, die andere Hälfte ist Hari. Halb Mann, halb Frau: Ardhanaarishwara.  Alles ins eins. Es gibt nur einen Gott. Namen gibt es viele. Es gibt nur einen Gott: Bhagavanta.

F.: Unhörbar.
Sri Sri Ravi Shankar: Gott ist in allen Menschen gegenwärtig. Nicht nur in Rama. Denke nicht, Gott sei nur in Rama gegenwärtig. Gott ist in dir und in mir gegenwärtig.

F.: Jai Gurudev. Vor Kurzem habe ich nach acht Jahren Kolkata wieder besucht. Als ich im Regierungsgebäude (Purabhawana) war, erfuhr ich – Aussage der Regierung – dass in unserer Stadt 32 Lakhs (1 Lakh = einhunderttausend) Bangladeshis leben. In Kaschmir – in unserer eigenen Stadt – sind wir Flüchtlinge. Im Süden, in vielen Bezirken, ist die sogenannte Mehrheit zur Minderheit geworden. Und außerdem werden die Regierungsgesetze nur in einer Gemeinde befolgt. Meines Wissens haben die sogenannten Mehrheitsgemeinden bis heute weder einer der anderen Gemeinden Schwierigkeiten bereitet noch mit Steinen auf sie geworfen. Trotz alledem muss nur eine Gemeinde all die Regierungsgesetze befolgen. Unsere Bevölkerung geht zurück. Was gibt es für ein Mittel dagegen? Wie können wir das ändern?
Sri Sri Ravi Shankar: Um dem abzuhelfen ist Einheit gefragt. Wir sind nicht verbündet. Wenn alle Menschen zusammenkommen und sich für eine konstruktive Arbeit einsetzen, wird es möglich. Außerdem müssen wir stolz auf unsere Kultur sein. Wir zeigen keinen Respekt, wir meditieren nicht. Es ist niemand da, der unsere Schriften studiert. Wir gehen nur zum Tempel, um eine Kokosnuss als blindes Ritual zu brechen, und kehren wieder heim. Wir sollten in den Tempel gehen, um zu meditieren und um uns dort spirituelle Vorträge anzuhören. Fragt euch, wie vielen Kindern das beigebracht worden ist. Wie viele Kinder sind in der Gita unterrichtet worden? Kein Kind weiß über die  Bhagavad-Gita Bescheid. Menschen wie ihr sollten also hervortreten und mit der Arbeit beginnen. Die Menschen sollten dazu veranlasst werden, sich Wissen anzueignen und zu meditieren. Das wird sie vereinigen. Ihr werdet sehen, was für eine starke Energie das hervorbringen wird. Habt ihr alle das Festival in Berlin gesehen? Wie viele von euch haben dieses Festival unseres dreißigjährigen Bestehens in Berlin gesehen? Wenn ihr es nicht gesehen habt, könnt ihr es auf YouTube sehen. Ja, ich werde veranlassen, dass es nochmals auf dem Kannada Sender gezeigt wird, nachdem die Vorträge auf Kannada übersetzt worden sind.

Unsere Ernten gehen zurück. Das Land bewegt sich in die falsche Richtung. Es wird eine große Revolution wegen all dieser Dinge geben. Seid mutig.

F.: Jai Gurudev, was bringen uns die Rudra Puja und die Devipuja, die hier im Ashram praktiziert werden?
Sri Sri Ravi Shankar: Man fühlt sich gut und glücklich, wenn die Pooja durchgeführt wird, nicht wahr? Ist es nicht so, dass du dich sehr wohl fühlst? (Antwort: Ja.) Darum geht es. Die wohlwollende Energie, die vorhanden ist, soll zum Vorschein gebracht werden. Worin besteht der Nutzen der Meditation? Wenn wir meditieren, erwacht die Energie, die in uns vorhanden ist. Wo befindet sich diese Energie? In der Basis des Körpers (Kunda). Die Kundalini Energie steigt auf.  Wo immer eine Pooja zelebriert wird, verbreitet sich diese Kundalini Energie und nimmt eine gütige Form an. Das ist der Grund, warum wir Poojas durchführen.

F.: Unhörbar.

Sri Sri Ravi Shankar: Das Pferd wurde nicht geopfert. Weißt du, was Ashwa heißt? Shwa bedeutet Yagnatva Narag für gestern und morgen. Ashwa bedeutet Atma. Was so viel heißt wie Selbstreinigung. Und was taten sie zur Selbstreinigung? Sie pflegten ein ausgesuchtes Pferd freizulassen, das dann frei umherstreifen konnte. Der Boden, den es betreten hatte, galt als gereinigt. Es wird also nirgendwo erwähnt, dass das Pferd, das in der Ashwamehda yagna vorkommt, geopfert wurde. Das entspringt alles nur der Fantasie der Leute.

F.: Guruji, gibt es bei uns irgendein Projekt, um die Flüsse zu verbinden?
Sri Sri Ravi Shankar: Unsere Wissenschaftler haben ein solches Projekt ausgearbeitet. Unsere Regierung scheint jedoch keine Zeit zu haben, um das Projekt in die Tat umzusetzen. Ob sie den Willen dazu hat, ist eine andere Frage. Wenn Leute wie ihr nach vorne treten, und Druck machen, damit etwas in dieser Angelegenheit geschieht, wird sie vielleicht verwirklicht.

F.: Wie kann ich negative Gedanken vermeiden?
Sri Sri Ravi Shankar: Warum willst du negative Gedanken vermeiden? Lass´ sie kommen und gehen. Wenn du sie vermeiden willst, versuchst du, sie festzuhalten. Wenn sie kommen, solltest du sagen: „Oh, du bist gekommen, hallo und tschüss!“ Und sie werden gehen.

F.: Jai Gurudev! Ist Meditation auf einer Pyramide anders als an anderen Plätzen?
Sri Sri Ravi Shankar: Eine Pyramide ist eine äußere Umgebung. Es ist aber nicht so, dass du nur in einer Pyramide eine gute Meditation haben wirst, nein! Du kannst in einem Dom eine wunderbare Meditation haben, und unter freiem Himmel ist sie vielleicht noch besser. Dein Atma Shakti (Kraft des Selbst) ist sehr viel stärker als jegliche Form oder Gestalt. Weißt du, der Einflussbereich von Form und Gestalt ist begrenzt. Der Klang des Mantras ist viel bedeutungsvoller.  Das Mantra beeinflusst alles mehrfach stärker als Form und Gestalt, und die stille Gegenwärtigkeit noch stärker als das Mantra. All diese Dinge haben ihre Wirkung also nur durch die Meditation.

F.: Jemand aus dem Publikum stellte eine Frage, die nicht zu hören war.
Sri Sri Ravi Shankar: Deine Freunde machen sich lustig, weil du die Spiritualität lebst? Lächle und antworte: „Du weißt gar nicht, was für etwas Großartiges du versäumst!“ Sag´ ihnen: „Du wirst es eines Tages auch tun, es ist nur eine Frage der Zeit. In fünf Jahren wirst du kommen, um etwas über dieses Wissen zu erfahren. Wir sind die Pioniere, weißt du. Ich bin in allem ein Pionier. Wir probieren es aus, und du kannst dann das nehmen, was wir übriggelassen haben.“ Lächle weiterhin, auch wenn jemand sich über dich lustig macht, verliere dein Lächeln nicht. Erzähle ihnen: „Es wird nur ein paar Jahre dauern, und du wirst dasselbe tun.“ Sag´ ihnen, dass sie es gewohnt sind, die Überbleibsel zu konsumieren. „Ich genieße die gute Mahlzeit jetzt!”

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