Wo auch immer du dich befindest, du kannst meditieren und das Göttliche finden


Mitwoch, 25. Mai 2011

F.: Guruji, Indien hat Mitgefühl mit Pakistan. Pakistan scheint Indien nicht sehr zu mögen. Amerika behauptet, beide zu lieben, liebt aber in Wirklichkeit niemanden. Es ist ein sehr kompliziertes Dreiecksverhältnis. Wird es jemals zu einer Lösung kommen, und wie soll Indien sich verhalten?
Sri Sri Ravi Shankar: Indies soll das tun, was es bisher auch getan hat, abwarten und zusehen. Indien und die USA sind auf natürliche Weise Partner.  Beide haben Freiheit, Säkularismus und Demokratie. Die Partnerschaft, die beide mit Pakistan suchen, ist künstlich, und es funktioniert nicht so gut, wie es sollte. Es besteht ein grundlegender Interessenskonflikt, und Pakistan leidet sehr. Deshalb ist eine multireligiöse Bildung in Pakistan ein Muss, um dem Fanatismus die Wurzeln zu entziehen. Unglücklicherweise hat Pakistan in der Zeit von Zia-ul-Haq seine ganze Geschichte verändert und sein ursprüngliches  Erbe verleugnet. Pakistan ist also eine Zivilisation ohne tiefe Wurzeln. Aus diesem Grund geschehen solche Dinge.

F.: Je mehr Wissen ich mir durch Sadhana, Seva und Satsang aneigne, desto weniger glaube ich an die Notwendigkeit, Götzen zu verehren und Tempel zu besuchen. Was ist das, Guruji?
Sri Sri Ravi Shankar: Ja, es ist in Ordnung, dass du nicht ein Tempel nach dem anderen besuchst. Wo auch immer du dich befindest, kannst du meditieren und das Göttliche finden. Das Göttliche ist überall. Du musst nicht in einen Tempel laufen. Das ist die erste Stufe. Du hast diese Stufe hinter dir gelassen und bist bei der zweiten Stufe angelangt, bei der Hari (Gott) zu dir kommt. Es wird gesagt, dass Kabir Hari nicht fand, als er nach ihm rief. Aber als er zu meditieren begann, sagte er: „Ab Hari lage peeche keheth Kabir, Kabir.“Hari kommt nun zu mir, wo immer ich mich befinde.“

F.: Lieber Guruji, gibt es noch viele andere Planeten, wo sich viele weitere Gurujis befinden, oder bist du der einzige Guruji des Universums?
Sri Sri Ravi Shankar: Warum willst du dich jetzt um andere Planeten kümmern? Ich glaube, es ist genug für dich, mit mir umzugehen.
F.: Guruji, Ich bin Astrologe. Ist es in Ordnung, wenn ich mir die Probleme der Leute anhöre, oder kann das mich in irgendeiner Weise beeinträchtigen?
Sri Sri Ravi Shankar: Nein, du bist Astrologe, und die Arbeit eines Astrologen ist sehr gut. Du kannst den Menschen eine gewisse Richtung geben, das wird nutzbringend sein. Manchmal haben Menschen Ashtama Guru, Ashtama Shani. Mache ihnen bewusst, dass sie ein wenig aufpassen müssen. Bei denjenigen, die Ashtama Shani haben, besteht die Gefahr, dass ihr Geist durcheinandergerät. Berate also die Menschen, damit sie vorsichtig sind. Gib‘ den Menschen Ratschläge. Du musst das tun. So können die Menschen verstehen, warum manchmal so viele Gedanken auftauchen, und warum sie kein Interesse haben, irgendetwas zu tun. Es wird helfen, wenn der Astrologe den Grund für die Verwirrung des Geistes erklärt, dass der Geist wieder in Ordnung kommen wird, und welches die Heilmittel dafür sind.
Jedermann sollte „Om Namah Shivaya“ chanten, denn dadurch werden die negativen Auswirkungen von gewissen Positionen der Planeten neutralisiert. Sie werden viel schwächer, fast unwirksam. Deshalb sind die Hilfsmittel einer der Bereiche der Astrologie. Es gibt eine Redensart, die besagt: Ein Pfeil sollte einen Kopf treffen, aber er berührte nur ein paar Haarsträhnen und flog vorbei.

F.: Guruji, ich habe gelernt, mit meinen emotionalen Problemen umzugehen. Bitte sage mir, wie ich extreme körperliche Schmerzen ertragen soll. Mein Bein Schmerz sehr.
Sri Sri Ravi Shankar: Wenn dein Bein schmerzt, und du während zwei Stunden vor dem Fernseher sitzt, vergisst du den Schmerz, nicht wahr? Schmerz ist unvermeidbar, du kannst aber entscheiden, ob du leiden willst oder nicht. Wenn du Schmerzen im Körper hast – was hin und wieder geschieht – mach‘ Yoga Nidra oder lass dir Massagen geben. Lass dir alle Behandlungen geben, die helfen könnten. Richte deinen Geist dann nicht mehr auf den Schmerz, sondern lenk ihn ab, in Ordnung?

F.: Jai Gurudev Guruji, die höhere Bildung hat sich in Indien von ihren Wurzeln entfernt, und ist von kommerziellen Bildungsmagnaten vereinnahmt worden. Wäre es nicht notwendig, sie zurückzuzugewinnen und wenn, wie soll das geschehen?
Sri Sri Ravi Shankar: Es gibt viele Wege. Denkt darüber nach. Setzt euch alle zusammen und sagt alle eure Meinung darüber, was zu tun ist, und wie wir das Bildungssystem ändern können. In der Bildung sollte es mehr Mitgefühl und weniger Geschäfte geben. Natürlich muss das Bildungssystem tragbar sein, alles was ihr tun wollt, sollte eine sich selbst erhaltende  Grundlage haben, muss aber kein Goldesel sein. So war es nämlich bisher.

F.: Guruji, die Spiritualität funktioniert im täglichen Leben nicht immer. Das habe ich jetzt verstanden. Ich traue mich noch nicht einmal mehr, die Leute um Geld zu bitten für die Arbeit, die ich getan habe. Hilf mir, eine Lösung zu finden.
Sri Sri Ravi Shankar: Wenn du arbeitest, dann gib deine hundert Prozent. Wenn du ehrenamtlich arbeitest, gib ebenfalls dein Bestes. Wenn man die beiden Dinge vermischt, wird es Probleme geben.

F.: Lieber Guruji, ich habe schon ein Mantra von einem Heiligen bekommen, aber nun zieht mich dieser Pfad an, und du ziehst mich an. Muss ich ein neues Mantra haben, um so zu sein wie du, und wenn es so ist, werde ich dann nicht dem ersten Mantra, das ich erhalten habe, untreu?
Sri Sri Ravi Shankar: Nein, lass dich nicht so verwirren. Du hast einem anderen Heiligen gedient, du hast Wissen von ihm erhalten, deshalb bist du hier. Er hat dich wachsen lassen. Sei einfach dankbar. Hier machst du die Kriya. Lerne noch Sahaj samadhi, dann wirst du ein Mantra erhalten und weiterhin meditieren. Selbst wenn das andere Mantra, das du vorher hattest, während der Meditation in deinem Geist auftaucht, ist das kein Problem. Es wird kommen und gehen, entspanne dich einfach.

F.: Wenn eines der Familienmitglieder eine Art of Living Kursleiterin ist, wird es ihr gelingen, ihren Ehemann, der Alkoholiker ist, zum Besseren zu verändern? Bitte gib mir eine Antwort darauf, Guruji.
Sri Sri Ravi Shankar: Das ist sehr schwierig. Es heißt: „Ghar ki murgi dal barabar.“ Zu Hause kennen sie dich schon, sie werden auch dann nicht auf dich hören, wenn du Kursleiter/in  geworden bist. Du solltest sie nicht unterrichten. Bringe sie zu einem anderen Kursleiter; auf ihn werden sie hören. Wenn du sie unterrichten willst, werden sie es nicht gut aufnehmen und werden es für selbstverständlich halten. Du solltest niemals die eigenen Familienmitglieder unterrichten. Es gibt so viele Kursleiter. Bring sie zu irgendeinem Kurs eines anderen Kursleiters und lerne mit ihnen.

F.: Ich kann verstehen, was es bedeutet, zentriert zu sein, Sadhana und Seva zu machen. Was aber soll ich tun, wenn Kritik und Eifersucht überdimensionale Ausmaße annehmen?
Sri Sri Ravi Shankar: Sei gewahr, sei wach. Ist die Eifersucht in dir oder in anderen? Wenn sie in dir ist, wach‘ auf und finde heraus, warum du eifersüchtig bist. Alles wird eines Tages zu Ende sein. Wisse, dass alles vorbei sein, dass alles enden wird, und deine Eifersucht wird sofort abnehmen. Wenn es die Eifersucht von anderen ist, nimm sie nicht an, sie werden ihr Kreuz selbst tragen müssen.

F.: Wenn meine Schwester sich ärgert, stört das die ganze Umgebung unseres Hauses. Meine Eltern sind verletzt und können sie nicht maßregeln, weil das zu Streit führt, sie aber Frieden wollen. Was sollen wir tun?
Sri Sri Ravi Shankar: Weißt du, es ist sehr nötig, allen das Wissen zu vermitteln, sorge dafür, dass alle den Kurs machen. Wenn du den blessing course gemacht hast, segne sie oder bitte jemand anderes, es zu tun, und die Dinge werden sich bessern. Wisse, dass die Dinge in deinem Leben immer vorwärts entwickeln. Wir müssen Geduld haben.
Wir vergessen, dass unser Sankalpa so viel Kraft hat. Du bist hierhergekommen. Bitte um das, was du möchtest. Bekommst du das, was du möchtest, oder nicht? Wie viele deiner Angelegenheiten haben sich geregelt? So viele Leute erleben, dass die Dinge sich lösen, ohne dass sie darum bitten. Hab‘ Vertrauen, durch Vertrauen kann sich vieles ändern. Wenn jedoch ein Sankalpa in deinem Geist jedoch besteht, dass die Dinge sich nicht ändern werden, wird es länger dauern.

F.: Guruji, ich sehe in meinen Träumen Menschen sterben, und manchmal hat es sich bewahrheitet. Ich habe Angst vor dem Tod meiner Lieben, bitte hilf mir.
Sri Sri Ravi Shankar: Nein, mach‘ dir keine Sorgen, das ist alles eine Illusion. Es kann sich bewahrheiten, aber es wird nicht notwendigerweise immer so sein. Jedermann ist zu einer bestimmten Zeit gekommen und wird auch zu einer bestimmten Zeit wieder gehen.

F.: Was ist Dharma? Ist Hinduismus oder Islam Dharma? Was ist wichtiger, Dharma oder Karma
Sri Sri Ravi Shankar: Dharma ist das, was dich auf dem Weg, auf dem Pfad hält; Dhriti (das, was standhält), Kshama (Vergebung), Dama (Frömmigkeit oder Selbstkontrolle), Asteya (nicht stehlen), Shaucha (Sauberkeit), Indraiya-nigraha (Sinneskontrolle), Dhi (Intellekt), Vidya (Wissen oder Lernen), Satya (Wahrheit) und Akrodha (Abwesenheit von Ärger). Das sind die zehn Regeln des Dharma. Du findest sie, wenn du auf Google gehst. Wissen ist heutzutage durch das Pressen einer einzigen Taste am Computer verfügbar. Wenn wir anderen das nicht antun, was auch sie uns nicht antun sollen, ist das Dharma. Andere nicht so zu behandeln, wie wir selbst nicht behandelt werden wollen, ist Dharma. Karma und Dharma sind sich sehr nahe. Dharma ist das, was wir tun müssen, was unsere Pflicht ist, woran wir festhalten. Beim Karma gibt es zwei Arten: Das, was das Dharma unterstützt,  und das, was sich gegen das Dharma richtet. Wenn du dir Karma aneignest, das gegen das Dharma ist, wird es zu Adharma. Karma, das für das Dharma ist, ist bekannt als Sat Karma.

F.: Ich bin von Natur aus sehr impulsiv. Wie geht man mit Impulsivität und emotionalen Ausbrüchen um?
Sri Sri Ravi Shankar: Etikettiere dich nicht in deinem Kopf als von Natur aus emotional. Jeder Mensch hat Emotionen. Wer ist nicht emotional? Wenn du dich jedoch als von Natur aus emotional etikettierst, gibst du dir einen Freipass, nicht intelligent oder schwach sein zu dürfen. Du kannst emotional sein, aber nicht emotional schwach. Wach‘ auf und sieh, dass du nicht schwach bist, sondern stark. Du musst davon ausgehen, stark zu sein. Hast du die Geschichte von Mullah Nasruddin schon gehört? Mullah Nasruddin dachte, er sei tot. Er spazierte herum, behauptete aber weiterhin, ein toter Körper, tot zu sein. Wenn jemand ihn etwas fragte, antwortete er, dass ein toter Körper nicht sprechen könne, obwohl er selbst gerade  sprach. Seine Frau machte sich große Sorgen, weil er immer nur sagte: „Ich bin ein toter Körper, warum fragst du mich?“, wenn sie etwas wissen wollte. Sie brachte ihn zu einem Psychologen, und der Psychologe sagte ihm, er sei lebendig und nicht tot, was er aber abstritt. Der Psychologe bestand darauf, dass es in einem toten Körper kein Blut geben könne, sondern nur Wasser, und damit war er einverstanden.  Der Psychologe nahm eine Nadel, stach ihn, und Mullah Nasruddin begann zu bluten. Der Psychologe erklärte das als Beweis, dass er kein toter Körper, sondern lebendig war. Mullah aber antwortete: „Ich habe heute herausgefunden, dass es sogar in toten Körpern Blut gibt.“
Wir werden zu dem, was wir zu sein glauben. Deshalb sollten wir nicht annehmen, emotional schwach zu sein. Wer sagt, du seist emotional schwach? Wach jetzt auf und erkenne, dass du stark bist. Emotionen sind etwas Natürliches, und es ist sehr schön, Emotionen zu haben. Sonst wirst du vollkommen trocken. Sogar der Elefant hier hat Emotionen. Die Vögel, Elefanten, Pferde, Kühe und Buffalos, alle haben Emotionen, sogar ein Hund. Wie also solltest du keine Emotionen haben? Du hast auch Emotionen in dir, musst aber die Etikette entfernen, wonach du schwach und emotional bist. Du bist mit Emotionen in Ordnung. Es besteht keine Notwendigkeit, auf dich selbst einzuschlagen. Du musst von innen heraus fühlen, dass du stark bist. Wenn manchmal Tränen kommen, ist nichts daran falsch. Aber lasse dich nicht allzu von deinen Emotionen davontragen.

F.: Mein lieber Guruji, ich bin dir sehr ergeben, und nach dir kommt gleich die Schokolade. Ich liebe es, Schokolade zu essen, aber jeder sagt, es sei nicht richtig. Hilf mir und sag mir, wie ich aufhören kann, sie zu lieben.
Sri Sri Ravi Shankar: Nun, wenn du eines Tages eine ganze Schachtel voller Schokoladen essen müsstest und am nächsten Tag gleich nochmals, würde es dir schlecht werden, und du würdest während mindestens ein oder zwei Tagen Probleme bekommen. Wenn du diese Qual auf dich nehmen würdest, an einem Tag so viel Schokolade zu essen, wie du willst und eigentlich nicht essen kannst, würde es vielleicht helfen. Verstehst du, was ich meine? Es ist nichts falsch daran, Schokolade zu mögen, wenn es aber zu einer Besessenheit geworden ist, tue das für einen Tag und probiere aus, ob dadurch das Verlangen nach Schokolade aufhört.

F.: Guruji, verschiedene Meister haben ausgesagt, dass die Erleuchtung hier und jetzt sei, genau im gegenwärtigen Augenblick. Worin besteht dann die Bedeutung von Techniken, Yoga und Meditation?
Sri Sri Ravi Shankar: Damit es wirklich zu diesem Hier und Jetzt kommt. Dein Magen wird nicht dadurch gefüllt, dass du die Menükarte liest. Wenn auf einem Papier Feuer steht, wird es deine Hand nicht verbrennen. Der Unterschied zwischen dem Feuer, das auf dem Papier geschrieben steht und dem realen Feuer entspricht dem Unterschied hier, in Ordnung? Du hast auf der intellektuellen Ebene verstanden, dass die Erleuchtung hier und jetzt ist, aber um es auch zu erfahren, ist die Meditation notwendig. Die Techniken führen den Geist vom Verlangen, von den Abneigungen und den Blockierungen weg, die das Hier und Jetzt verhindern.

F.: Als zum ersten Mal ein Mensch geboren wurde, war das Bewusstsein rein. Wann und wodurch ist es unrein geworden, Guruji?
Sri Sri Ravi Shankar: Nun, im Laufe der Zeit haben sich Eindrücke im Bewusstsein angesammelt. Das Bewusstsein kann niemals ganz unrein werden, es sind nur die Eindrücke, die es verdecken. Das geht durch Meditation, Seva, Sadhana und Satsang wieder weg.

F.: Wird durch das Eheversprechen das vergangene Karma des Paares zusammengeführt, oder tauschen sie es aus und tragen es weiter?
Sri Sri Ravi Shankar: Nun, alles ist möglich.

F.: Guruji, wie soll ich mit der Eifersucht und der Gier der Menschen umgehen, die mir vielleicht auf meinem spirituellen Pfad begegnen werden?
Sri Sri Ravi Shankar: Wenn sie eifersüchtig sind, musst du es nicht annehmen, es ist ihr Problem. Wenn du über ihre Eifersucht nachdenkst, wirst du ärgerlich. Sie sind also eifersüchtig geworden und du ärgerlich. Du empfindest Abscheu, weil sie Eifersucht empfinden. Nimm es nicht an, es ist ihr Problem, und bleib von deiner Seite aus hohl und leer.

F.: Guruji, du singst nach der Sudarshan Kriya irgendwelche Shlokas, und das fühlt sich so gut an. Was bedeuten diese Shlokas?
Sri Sri Ravi Shankar: Die Gefühle sind wichtiger als die Bedeutung. Es reicht, wenn du dich gut fühlst.

F.: Guruji, in den letzten drei Jahren habe ich festgestellt, dass deine Gnade sich jedes Jahr in meinem Leben noch verstärkt hat. Ich habe Angst, dass es in der Zukunft nicht mehr so weiter gehen wird. Besteht bei dieser Gnade eine lebenslange Garantie?
Sri Sri Ravi Shankar: Ja, mit Sicherheit. Nicht nur eine lebenslange Garantie, sondern eine auf mehrere Leben.

F.: Guruji, was denkst du über Anna Hazares Lokpal bill oder Konstitution?
Sri Sri Ravi Shankar: Er wird in ein paar Tagen hier in den Ashram kommen. Er wird zu euch sprechen, und ihr könnt ihn fragen, was ihr fragen wollt.

 

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