„In der Eile unseres täglichen Lebens vergessen wir, dass das Göttliche sich

„In der Eile unseres täglichen Lebens vergessen wir, dass das Göttliche sich in unserem Inneren befindet …”

Rajkot (Gujarat, India), 3. November

Die Dhantaras haben viele Bedeutungen. Das Leben sollte viele verschiedene Arten von Wohlstand aufweisen. Gewöhnlich wird Geld mit Wohlstand in Verbindung gebracht. Zufriedenheit ist wahre Fülle. Auch die Luft, die Erde und die Zeit bedeuten Wohlstand. Es ist sehr wichtig, die Zeit richtig zu nutzen. Auch im Wissen ist Fülle zu finden. Sein Nektar sollte in unserem Bewusstsein sein. Was immer wir haben, was immer wir geben können, sollte geteilt werden. Wir müssen uns in Wohltätigkeit üben.

Heute haben die Priester eine Yagya mit vedischen Ritualen durchgeführt. Das Gebet ist ein Ausdruck deiner Dankbarkeit dem Göttlichen gegenüber. Vor acht Jahren haben wir hier eine Yagya durchgeführt. Seit dieser Zeit hat es hier keine Hungersnot mehr gegeben. Früher gab es überall ausgedörrtes Land, heute gibt es überall Grünflächen. Wir sollten der Göttin Laxmi dafür danken, dass sie Wohlstand nach Saurashtra gebracht hat.

Die göttliche Liebe ist nicht irgendwo weit weg, sie ist gerade hier bei mir. Wenn wir dieses Vertrauen haben, können wir uns nie von der göttlichen Liebe getrennt fühlen. Ich bin gekommen, um euch zu sagen, dass ihr nie weit von Gott entfernt sein könnt. Wenn ihr das heute versteht, kann ich meine Arbeit als abgeschlossen betrachten.

Devi und Devtas sind Gestalten des Göttlichen. Ehre sie und ruhe tief in deinem feinstofflichen Selbst.

Es gibt nicht nur eine Art von Süßigkeit, also kann es auch nicht nur einen Gott geben. Gestern wurden 5600 Arten von Gerichten angeboten. 35000 Kinder, die eine solche Auswahl an Süßigkeiten noch niemals gesehen hatten, aßen von allem.
Vor zwei Jahren wurde eine Veranstaltung, die Brahma Naad genannt wird, in Delhi organisiert. 1200 Künstler spielten dort Sitar. Die Leute sagten, das sei nicht möglich. Unsere Aufgabe besteht jedoch darin, das Unmögliche möglich zu machen.
In Pune kamen 2700 Sänger zusammen. Das Gujarat-Team warf dann den Gedanken des Annam Brahm auf.

All dies ist ein Teil der Göttin Laxmi. Es gibt acht Arten von Wohlstand, die in jedermanns Leben erscheinen.
Wir haben diesen Funken der Göttin Laxmi in unserem Bewusstsein wieder angefacht.

Wisse einfach, dass du alles bekommen wirst, was du dir wünschst.

Lord Krishna sagte: „Lasse alle Religionen los und komme zu mir, ich werde dich von all deinen Sünden befreien.“ Wir aber tun genau das Gegenteil. Wir klammern uns weiterhin an die Religion und beginnen unsere Reise, um uns vor unseren eigenen Sünden zu retten.

In der Eile unseres täglichen Lebens vergessen wir, dass das Göttliche sich in unserem Inneren befindet.

Lasst uns das folgende Sankalpa fassen: Wir wollen uns immer wieder daran erinnern, dass die göttliche Musik in uns ist. Unsere Familien und wir engagieren uns dafür, dass die Menschen überall in der Welt glücklich bleiben können.

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